SKVE AG Merkl IT

Wie die SKVE AG mit Modern Workplace durchstartet

Neue Strukturen, zentrale Steuerung, mehr Sicherheit: Der Modern Workplace von Merkl IT macht das Unternehmen fit für die Zukunft – flexibel, professionell und vollständig in der Cloud.

Über SKVE

Die SK Verbundenergie AG ist ein GreenTech-Unternehmen mit Sitz in Regensburg. Das Unternehmen entwickelt Softwarelösungen und Dienstleistungen zur intelligenten und flexiblen Steuerung und Vermarktung dezentraler Energieanlagen, insbesondere aus erneuerbaren Energien wie Biogas-, KWK-Anlagen und Batteriespeicher. Ziel ist es, Strom marktorientiert zu erzeugen und so zur Stabilisierung des Stromnetzes und zur Energiewende beizutragen.

Was war die Anforderung bzw. das Ziel des Kunden?

SKVE verfügte ursprünglich über eine klassische On-Premises-Infrastruktur mit einer lokalen Domäne, deren Wartung und Pflege zu aufwändig wurde. Durch das stetige Wachstum des Unternehmens wurde deutlich, dass die bestehende IT-Struktur nicht mehr flexibel genug war, um mit den organisatorischen und technischen Anforderungen mitzuhalten.

Ziel war es daher, die gesamte Arbeitsumgebung in die Cloud zu migrieren und eine moderne, skalierbare und zentral verwaltbare IT-Landschaft aufzubauen. Dabei stand insbesondere der Wunsch im Vordergrund, die Endgeräteverwaltung professionell über Microsoft Intune zu steuern und klare, saubere Berechtigungs- sowie Teamstrukturen in Microsoft 365 zu etablieren.

Während der Corona-Zeit hatte das Unternehmen bereits erste Erfahrungen mit Microsoft Teams gesammelt, allerdings ohne ein übergreifendes Konzept oder eine durchgängige Governance. Diese Erfahrungen zeigten besonders deutlich, wie wichtig eine gut strukturierte, zentral administrierte Umgebung für effizientes Arbeiten ist.

Neben der technischen Modernisierung war SKVE auch eine verlässliche, professionelle Betreuung wichtig. Gesucht wurde ein Partner, der nicht nur die Migration begleitet, sondern langfristig über Managed Services, Support und feste Ansprechpartner die Weiterentwicklung der IT sicherstellt.

Welche Herausforderungen gab es beim Projekt?

Eine zentrale Herausforderung lag in den sehr unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Arbeitsplätze. Das Unternehmen vereint sowohl eigene Softwareentwicklung als auch den operativen Betrieb von Energieanlagen – zwei Bereiche, die völlig unterschiedliche Sicherheits-, Compliance- und Leistungsanforderungen haben. Dadurch mussten Arbeitsplatzkonzepte flexibel, aber dennoch zentral steuerbar gestaltet werden – insbesondere vor dem Hintergrund möglicher KRITIS-relevanter Vorgaben.

Ein weiterer wichtiger Punkt war die reibungslose Übernahme der bestehenden Arbeitsumgebungen. Benutzerprofile, Daten und bestehende PCs oder Laptops sollten ohne Unterbrechung in die neue, cloudbasierte Struktur überführt werden, damit die Mitarbeitenden nahtlos weiterarbeiten können.

Parallel dazu musste die interne Organisationsstruktur erstmals vollständig und sauber in Microsoft 365 abgebildet werden. Dazu gehörten die Definition von Benutzergruppen, ein durchdachtes Team- und Berechtigungskonzept, der Aufbau von SharePoint-Strukturen sowie Intune-Richtlinien, die die unterschiedlichen Arbeitsanforderungen berücksichtigen.

Besonders herausfordernd war zudem, dass das Unternehmen bisher keine eigene IT-Abteilung hatte, sondern vieles im Eigenbetrieb gelöst wurde. Dadurch fehlte eine etablierte Governance oder einheitliche Prozesse, z.B. Change-Management, Benutzer On- und Off-Boarding, Supportfälle, etc., auf denen man hätte aufbauen können. Die neue modernisierte Umgebung musste also nicht nur technisch aufgebaut, sonder auch organisatorisch “von Grund auf” strukturiert werden.

Wie hat die Merkl IT die gewünschten Anforderungen umgesetzt?

Vorgehensweise

Um die Transformation hin zu einer modernen, cloudbasierten Arbeitsumgebung erfolgreich umzusetzen, wurde ein transparentes Projekt angelegt. Zu Beginn stand die gemeinsame Konzeption: Prozesse, Verantwortlichkeiten und bestehende Strukturen wurden detailliert analysiert, um daraus ein passendes Modern Workplace- und Berechtigungskonzept abzuleiten. Auf dieser Basis wurden Teams-Strukturen, Berechtigungsmodelle und Richtlinien für die spätere Verwaltung in Intune und Microsoft 365 entwickelt.

Um frühzeitig ein Gefühl für die neue Umgebung zu vermitteln, stellte Merkl IT eine Demo Umgebung als „Mock-upbereit. Diese diente dem Kunden als Spielwiese, um Funktionen zu testen, Abläufe zu verstehen und bereits vor dem GoLive wichtige Entscheidungen auf Grundlage realer Erfahrungen zu treffen.

Der anschließende Rollout umfasste die Migration der Benutzer, die Verwaltung der Geräte in Microsoft Intune sowie die Einführung des Modern Workplace.

 

Verwendete Lösungen

Für die technische Umsetzung kamen verschiedene Microsoft‑ und Drittanbieter‑Lösungen zum Einsatz, die eine ganzheitliche Modern Workplace‑Umgebung ermöglichen:

  • Microsoft 365 Gruppen und Teams bildeten die Grundlage für eine klare Organisationsstruktur. Hier wurden Datenablagen, Kommunikationskanäle und Berechtigungen zentral abgebildet, abgestimmt auf die Anforderungen unterschiedlicher Geschäftsbereiche.
  • Microsoft Intune und Entra ID ermöglichten die zentrale Verwaltung sämtlicher Endgeräte, darunter Windows PCs, Notebooks, Macs, Linux Systeme sowie Smartphones. Durch Richtlinien, Compliance-Regeln und automatisierte Bereitstellung konnten einheitliche Sicherheits- und Konfigurationsstandards geschaffen werden.
  • Für Backup und Security kamen integrierte Lösungen von Drittanbietern zum Einsatz, um Schutz und Datenverfügbarkeit zuverlässig im Hintergrund sicherzustellen.
  • Nach Abschluss des Projekts wurde der fortlaufende Betrieb als Managed Service etabliert; inklusive Servicedesk, kontinuierlichem Support für Mitarbeitende und laufender Weiterentwicklung der Umgebung.

Welche Vorteile hat SKVE nun nach erfolgreichem Abschluss des Projekts?

Durch die Einführung einer modernen, cloudbasierten Arbeitsplatzumgebung hat das Unternehmen eine stabile Basis für zukünftiges Wachstum geschaffen. Die gesamte IT-Infrastruktur ist nun skalierbar, flexibel und darauf ausgelegt, neue Mitarbeitende, Standorte oder Anforderungen ohne großen Aufwand aufzunehmen.

Ein weiterer zentraler Vorteil liegt in der Professionalisierung des IT‑Betriebs. Standardisierte Prozesse – von der Gerätebereitstellung bis hin zur Beschaffung – sorgen für mehr Effizienz und Transparenz im Alltag. Aufgaben, die früher manuell oder individuell gelöst wurden, laufen heute automatisiert, nachvollziehbar und nach klar definierten Regeln ab. 

Mit der Umstellung auf den Modern Workplace wurde auch der Grundstein für eine kontinuierliche Weiterentwicklung gelegt. Die Organisation kann die Nutzungstiefe der Microsoft 365‑Umgebung Schritt für Schritt ausbauen und weitere Funktionen aktiv nutzen, sobald sie im Arbeitsalltag sinnvoll werden. Dadurch entsteht ein moderner, zukunftsorientierter Arbeitsstil, der sich laufend an neue Anforderungen anpasst.

Darüber hinaus wurde die IT-Sicherheit deutlich erhöht. Durch zentral gesteuerte Geräte, klare Berechtigungskonzepte und moderne Sicherheitmechanismen ist das Unternehmen heute wesentlich besser gegen Cyberbedrohungen geschützt als in der früheren On-Premises-Infrastruktur.  

Die Vorteile für den Kunden auf einen Blick

  • Wachstumsfähige IT-Basis: Die neue Cloud-Umgebung schafft die Grundlage, um das Unternehmen flexibel und ohne hohe Zusatzaufwände weiter auszubauen.
  • Professionalisierter IT-Betrieb: Standardisierte Prozesse, klare Strukturen und automatisierte Abläufe sorgen für mehr Effizienz und Transparenz im Arbeitsalltag.
  • Modern Workplace als kontinuierliche Weiterentwicklung: Die Organisation kann ihre Microsoft 365‑Nutzung stetig vertiefen – von Teams über SharePoint bis hin zu Intune – und Funktionen aktiv im Tagesgeschäft einsetzen.
  • Deutlich höhere IT-Sicherheit: Zentrale Verwaltung, definierte Berechtigungen und moderne Schutzmechanismen bieten ein starkes Sicherheitsniveau gegenüber aktuellen Cyberbedrohungen.
Christian Dorfner Geschäftsführer SKVE AG
Mit Merkl IT haben wir unsere Office IT modernisiert und gleichzeitig sicherer gemacht.
Christian Dorfner
Geschäftsführer SKVE AG

Sie haben eine ähnliche Herausforderung zu meistern?

Gerne unterstützen wir Sie und sprechen mit Ihnen über Lösungsmöglichkeiten zur Gestaltung sowie zum Betrieb einer zuverlässigen und vor allem auch sicheren IT-Infrastruktur.

Jetzt eine unverbindliche Beratung anfragen

Julian Merkl Gechäftsführer Merkl IT

Ihr Ansprechpartner

Julian
Merkl

Geschäftsführer


Jetzt Kontakt aufnehmen