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Business Continuity in der Corona-Krise

Business Continuity in Zeiten von COVID-19 - So sollten Unternehmen nun reagieren

Das Corona-Virus hat in Unternehmen für große Panik gesorgt.

Beinahe unvorbereitet wurden Veranstaltungen und Messen abgesagt, Firmen mussten geschlossen werden, da die Mitarbeiter sich mit dem Corona-Virus infizierten. In der Fertigungsindustrie wurde zum Teil die Produktion gestoppt, da es Lieferschwierigkeiten durch Unterbrechung der Lieferketten gab. Ganz zu schweigen von den Schreckensmeldungen in den Medien, die stündlich eintreffen.

Die Aktienmärkte brechen ein und so lässt sich bereits erahnen, welche negativen finanziellen Auswirkungen die Corona-Pandemie für das eigene Unternehmen hat. Es werden hektisch Sparmaßnahmen ergriffen, die Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt und auf finanzielle Unterstützungsleistungen der Regierung im Zusammenhang mit COVID-19 gehofft.

Niemand hätte mit einer solchen Katastrophe gerechnet. Da stellt sich jedem Geschäftsführer die Frage, wie kann man sich auf solche unvorhersehbaren Ereignisse vorbereiten?

Gerade im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus tragen die Geschäftsführer eine sehr hohe Verantwortung. Die Gesundheit der Mitarbeiter, deren Angehörige sowie von Kunden und Partnern müssen geschützt werden. Gleichzeitig muss das Unternehmen handlungs- und entscheidungsfähig bleiben, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Welche vorbereitenden Maßnahmen in der IT sind aus der Erfahrung in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden sinnvoll, um im Kampf gegen das Virus gewappnet zu sein?


Einer der wichtigsten Bausteine für die Business Continuity in einer solchen Krise ist der Modern Workplace, um den Mitarbeiten ein flexibles und mobiles Arbeiten, vor allen Dingen aus dem Home-Office heraus, zu ermöglichen. Präventiv muss der Anteil der mobilen Arbeitsplätze erhöht werden, um im Fall der Schließung des Unternehmens bzw. Quarantäne der Mitarbeiter vorbereitet zu sein. Die Voraussetzung dafür sind z.B. entsprechende Hardware (Notebooks, Smartphones, mit Headset und Webcam), ein gesicherter Zugang (VPN), notwendige Berechtigungen im Active Directory und die Einführung eines SaaS-Modells. Die effiziente Zusammenarbeit der Mitarbeiter und die einfache Kommunikation müssen gewährleistet sein. Trotz der sozialen Distanzierung durch das Arbeiten im Home-Office darf die visuelle Interaktion mit den Kollegen und Partnern nicht zu kurz kommen. Die Lösung sind entsprechende Softwarelösungen, die durch Videokonferenzen und Videotelefonie die persönliche Kommunikation aufrechterhalten sowie die Projektarbeit in einem Team - gleichzeitig mit der Möglichkeit der gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten - sicherstellen.

Im Home-Office darf die IT-Sicherheit nicht vernachlässigt werden


Auch in puncto Sicherheit müssen einige Vorkehrungen getroffen werden. Bei der Arbeit aus dem Home-Office sinkt zwar die Infektionsgefahr mit dem Corona-Virus, jedoch steigt die Gefahr durch Cyber-Attacken immens. Die Cyber-Kriminellen bauen auf die Angst der Menschen und versenden z.B. Malware mit dem Absender einer renommierten Organisation, die vermeintliche Informationen zum Corona-Virus beinhalten. Den E-Mails ist in der Regel eine mit Schadcode manipulierte PDF-Datei angehängt, die Dateien verschlüsselt oder gar löscht. Dringend anzuraten sind Security Services und sollten die Cyberkriminellen die Dateien erfolgreich verschlüsselt oder gelöscht haben eine vernünftige Backup-Lösung, um die Daten wieder zurücksichern zu können.

Unternehmen, die bereits Cloud-Computing nutzen, sind in der aktuellen Krise ganz klar im Vorteil


Beim Betrieb der eigenen IT-Infrastruktur, die in Rechenzentren eingebracht wurde, besteht während der Krise die Gefahr des Zugangsverbots. Die eigenen Rechenzentren sind nicht mehr zugänglich, wenn der Standort geschlossen wird oder es bestehen Einreiseverbote für zuständige IT-Mitarbeiter. Das alles sind Gründe, die eine Aufrechterhaltung des IT-Betriebes erschweren.

Wenn Sie dagegen beim Betrieb Ihrer IT-Infrastruktur auf einen Cloud-Provider setzen, legen Sie die Verantwortung in die Hände des Dienstleisters, bleiben auch zu Corona-Zeiten wettbewerbsfähig und die Innovation bleibt erhalten. Bei einem Cloud-Provider besteht zudem die Möglichkeit bei reduziertem Geschäftsaufkommen auch die IT-Kapazität herunterzufahren, denn nur die genutzten Ressourcen müssen bezahlt werden.

Die beschriebenen Bereiche sind Bausteine einer Handlungsempfehlung, damit Sie auch bei solchen unerwarteten Ereignissen das Unternehmen bestmöglich durch die Krise steuern können.

Für eine Beratung und weiterführende Informationen senden Sie uns einfach eine E-Mail. Selbstverständlich stehen wir Ihnen aber auch telefonisch unter der Nummer 0800-6375548 gerne zur Verfügung.

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