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Cloud Computing aus dem Mittelstand für den Mittelstand

Merkl IT versorgt Firmen, vor allem aus dem Segment der kleinen und mittleren
Unternehmen, mit IT-Services auf der Basis von Standardsoftware. Dank des
"Virtual BackOffice", dem Kernprodukt von Merkl IT, benötigen die Kunden nur
noch wenig eigene Hardware vor Ort und können zu jeder Zeit von überall her auf ihre Daten und Anwendungen zugreifen.


Solution
Die Lösung basiert auf einer kompletten Systemlandschaft mit Server- und
Speicherlösungen von Sun Microsystems.

Story Details
Wenn von Cloud Computing die Rede ist, geht man meist von großen Anbietern
aus, von global aufgestellten Konzernen, die riesige Rechnerfarmen unterhalten. Eine Verbindung zum Mittelstand gibt es dabei eher selten. Dass das Konzept aber für dieses Wirtschaftssegment mindestens ebenso interessant sein kann, zeigt das Münchner Systemhaus Merkl IT. Mit dem Virtual BackOffice bietet Merkl IT Cloud Computing aus dem Mittelstand für den Mittelstand auf der Basis von Sun Blade 6000 Servern. Und das, trotz weltweiter Krisenstimmung, sehr erfolgreich.

Selbstentwickelte Lösung für die Mittelstands-Cloud
Als die beiden Brüder Julian und Maximilian Merkl die ersten Schritte auf dem
IT-Markt unternahmen, gab es den Begriff Cloud Computing noch nicht. Die Merkl IT GmbH wurde schließlich im März 2007 als Startup gegründet, zunächst eher als klassisches Systemhaus. Im Angebot waren IT-Services, Hardware, Software und Support. Die zündende Idee für das Cloud-Angebot war das Resultat eines zunächst gescheiterten Projektes: Merkl IT bekam von einem Ingenieurbüro den Auftrag, eine Lösung für die Kooperation zwischen elf Büros mit weltweit verteilten Niederlassungen und Projektbüros zu entwickeln. Das Vohaben der Ingenieure wurde schließlich eingestellt. „Wir standen zu diesem Zeitpunkt mit einer im Grunde fertigen Lösung da, in die wir über ein Jahr Arbeit und Entwicklung investiert hatten“, erinnert sich Julian Merkl, Mitgründer und Geschäftsführer von Merkl IT. "Die Anforderungen waren enorm hoch, schließlich sollte die Kooperation der Büros reibungslos funktionieren und rechtlich im Bezug auf Datenschutz und weitere gesetzliche Bestimmungen wasserdicht sein." Die beiden Brüder wollten sich nicht damit abfinden, das erworbene Know-How einfach ungenutzt zu lassen. So entstand das Kernprodukt des jungen Unternehmens, das Virtual BackOffice.

Das Angebot stützt sich auf Standardsoftware, um es möglichst branchen-unabhängig zu halten. Merkl IT wartet dabei mit seltenen Fertigkeiten auf, zum Beispiel Microsoft Exchange als Hosting-Lösung. "Das können in dieser Qualität außer uns vielleicht noch acht oder neun andere Unternehmen in Deutschland", freut sich Julian Merkl. "Die Hardware von Sun eignet sich für diese diffizile Aufgabe besonders gut". Die Kunden, die den Dienst in Anspruch nehmen, brauchen außer Monitoren und Druckern im Grunde keine eigene Hardware mehr, Merkl IT stellt die nötigen Sun Ray Ultra Thin Clients. Auf Wunsch werden natürlich auch die nötigen Komponenten geliefert und installiert. An diesem Punkt differenziert sich das Unternehmen klar von reinen Hostern. "Wir sind auch beim Kunden vor Ort, wenn das nötig ist", sagt Julian Merkl. "Da sind wir den großen Anbietern im Grunde genommen einen Schritt voraus." Sollte bereits Infrastruktur vorhanden sein, wie etwa ein eigener File-Server, kann diese auch in das Virtual BackOffice eingebunden werden. Für die Kunden von Merkl IT ergeben sich daraus bedeutende Vorteile. Die hohe Flexibilität der Lösung ist ein wichtiger Punkt. Mitarbeiter können von überall her schnell und unkompliziert auf ihre Anwendungen zugreifen, dank Virtualisierung lassen sich gewünschte Änderungen und Anpassungen weitgehend ohne den Austausch von Bauteilen oder Geräten vornehmen. Oft ist auch der Kostenfaktor entscheidend.

"Wir helfen unseren Kunden, Geld zu sparen", erklärt Merkl. "Gerade im mittel-ständischen Bereich ist die Investition in eine eigene IT-Abteilung oder speziell geschultes Fachpersonal oft nicht zu stemmen. Dort sehen wir großen Bedarf an unserem Virtual BackOffice. Das zeigt auch die Entwicklung bei uns, trotz Krise verzeichnen wir ein erfreuliches Wachstum."

Sun Hardware als effiziente, stabile Grundlage
Für sein Angebot setzt Merkl IT vollständig auf Produkte von Sun Microsystems. Die stabile Grundlage zur Speicherung aller Daten bilden Sun StorageTek 2510 RAID-Arrays. Die mit Hilfe von Virtualisierung bereitgestellten Windows-Server für das Virtual BackOffice werden ausschließlich auf Sun Blade 6000 Servern gehostet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium dabei war die hohe Energie-effizienz der Hardware von Sun. "Vor ein paar Jahren waren noch Übertragungsmengen und Bandbreiten für die Kosten in Rechenzentren ausschlaggebend. Das ist heute überhaupt kein Thema mehr", sagt Julian Merkl. "Die Frage im Moment ist: Wie viele Kilowattstunden werden verbraucht und wieviel Abwärme wird produziert? Mit der effizienten Technologie von Sun können wir hier deutlich einsparen, was wiederum unseren Kunden zu Gute kommt." Erreicht wird die niedrige Energieaufnahme unter anderem mit einem durchdachten Kühlkonzept. Wo bei anderen Lösungen zahlreiche kleine Lüfter die einzelnen Blades kühlen, werden die Sun Blades im Verbund von wenigen großen Lüftern versorgt. Bei Merkl IT hat man sich auch andere Server-Anbieter angesehen. Doch nur bei Sun war das konsequente Green IT Programm wirklich überzeugend. Aber auch die garantierte Investitionssicherheit, die Sun dem jungen Unternehmen bieten konnte, trug zur Entscheidung für Sun bei. "Mit den Sun Blades müssen wir nicht alle drei Jahre in eine völlig neue Ausstattung für unser Rechenzentrum investieren", erläutert Julian Merkl. "Deshalb war es für uns enorm wichtig zu wissen, dass wir zusätzliche Blades und Zubehörteile auch weiterhin in derselben Bauform bekommen wie jetzt. Sun gibt uns diese Sicherheit." Bei Merkl IT ist man auch von der Stabilität der Sun Blade Server und der guten Ausbaufähigkeit im Bereich Hauptspeicher überzeugt. Gerade die ressourcenhungrige Virtualisierung stellt hier hohe Anforderungen. Das ist mit der Sun Hardware aber kein Problem: "Wir waren überrascht, wie belastbar die Sun Server sind, konstatiert Merkl. "Und wir sind, was die Ausstattung mit Arbeitsspeicher angeht, noch nicht am Limit. Das ist für uns natürlich  beruhigend."


Da passt es ins Bild, dass Merkl IT so zu sagen Gründungsmitglied beim Sun Startup Essentials Programm ist. "Zu Beginn des Programms sollten die Anmeldeunterlagen ab 12:00 Uhr online bereitstehen. Ich habe die Formulare schon fünf vor zwölf entdeckt und gleich ausgefüllt", lacht Julian Merkl. "Damit dürften wir tatsächlich zu den allerersten Teilnehmern gehören. Bereut haben wir das auf keinen Fall."

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