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Mehr Flexiblität durch neue Hardware

21. Januar 2014

Merkl IT modernisiert die Infrastruktur der Virtual BackOffice Public Cloud mit neuer Hardware von IBM.

IBM PureFlex Systems Racks

Im Zuge der Modernisierung der Rechenzentren hin zum Software-defined Datacenter (SDC), setzt Merkl IT zukünftig ganz auf die Hersteller IBM, VMware, Microsoft und Cisco. Das Public Cloud Angebot unter der Dachmarke Virtual BackOffice, wird in den kommenden Monaten auf Hardware aus dem Hause IBM umgestellt.

Seit Beginn kommen bei Merkl IT besonders leistungsfähige Enterprise Komponenten zum Einsatz, die mit ihrer hohen Dichte (Leistung pro Rack) und Energieeffizienz einen wirtschaftlichen Betrieb ermöglichen und gleichzeitig dabei helfen, den globalen CO2-Ausstoß zu senken.

"Mit den neuen Flex Systemen von IBM haben wir die Möglichkeit, noch mehr Leistung bereitzustellen und gleichzeitig verringert sich der Aufwand für Wartung, Management und Überwachung der Systeme", so Julian Merkl, Geschäftsführer und Mitgründer von Merkl IT.

So können mit dem IBM Flex Enterprise Chassis über 42 TB Arbeitsspeicher pro Rack betrieben werden. Die Plattform bietet zudem höchste Flexibilität bei der Wahl von Prozessoren, Speicher- oder Netzwerkkomponenten.

Auch die SAN-Infrastruktur wird modernisiert. Mit den Produkten der IBM Storwize-Familie steht dem Virtual BackOffice ein hochverfügbares und performantes Speichernetzwerk zur Verfügung. Das SAN basiert auf 10G Ethernet Technologie und bietet somit höchste Flexibilität bei der Anbindung von Hostsystemen - egal ob iSCSI oder FCoE.

Die integrierte Speichervirtualisierung vereinfacht den Betrieb und sorgt so z.B. für kürzere Wartungsfenster, da die Daten unabhängig des physischen Speichers bereitgestellt werden.

Kunden des Dynamic Datacenter (IaaS) haben nun noch mehr Freiheit bei der Wahl des Speichers für ihre virtuellen Maschinen. So bietet Merkl IT künftig auch SSD-basierten Speicherplatz - entweder als reinen SSD Speicher oder als Hybrid Storage mit automatischem Storage Tiering.

Ein Wechsel der Speichertechnologie ist dank der integrierten Virtualisierung sogar ohne Unterbrechung im laufenden Betrieb möglich.

Die Merkl IT GmbH ist Managed Service Partner von IBM.

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